Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

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zuletzt bearbeitet am Oktober 27, 2012

Kinder brauchen, um ihr inneres Potential entfalten zu können, eine ihren Bedürfnissen und ihrem Entwicklungsalter angemessene Umgebung. Sie benötigen Achtsamkeit und Einfühlungsvermögen, Mitgefühl und Zuwendung, Wertschätzung und unsere liebevolle Begleitung, um ihre Ressourcen nutzen und entwicklen zu können. Probleme, die Kinder und Jugendliche im Augenblick haben, weisen auf noch zu lernende Fähigkeiten und die nächsten Entwicklungsschritte hin.

Die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie nach systemischen Ideen und tiefenpsychologisch fundiert, stellt einen ganzheitlichen Behandlungsansatz dar, der wesentliche Elemente der Familien- und der lösungsorientierten Therapie integriert, um die Handlungs- und Entwicklungsmöglichkeiten des Kindes und Jugendlichen zu erweitern.
Die psychotherapeutische Behandlung dient auf diesem Hintergrund der emotionalen Stabilisierung, der Förderung der Selbstsicherheit, der Förderung der sozialen Kompetenzen und der Wahrnehmungs- und Entwicklungsförderung. Sie kann hilfreich sein bei

  • Traumatisierung, Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) und Komplextraumatisierung
  • Schuleschwänzen, Schulangst und Schulphobie
  • Angst und Zwangserkrankungen
  • Tod und Trauer
  • Belastungs- und Konfliktsituationen (z.B. chronischen Erkrankungen, Trennungs- und Verlusterlebnissen),
  • körperlichen Symptomen (z.B. Einnässen, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen und Rückenschmerzen)
  • Tics und Tourettesyndrom
  • Essstörungen wie Magersucht, Bulimie, Adipositas,
  • Depression (nachlassende Lebensfreude, Rückzug, Lustlosigkeit – eventuell in der Folge von Scheidung, Trennung, Verlust von Bezugspersonen, familiären Krisen)
  • bei psychischen Erkrankungen und Verhaltensstörungen
  • Adoptiv-, Pflege- und Patchworkfamilien

Elternberatung
Die Elternberatung ist ein wichtiger Bestandteil der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. Die Gespräche mit den Eltern geben Hilfen für den Umgang mit dem Kind, regen Lösungen bei Erziehungsschwierigkeiten an, informieren über psychische Probleme und unterstützendes Erziehungsverhalten, wirken entlastend und fördern die positive Eltern/Kind-Kommunikation.

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