Bezirkstagspräsident Mederer: Präventionsarbeit wird deutlich verbessert, um ein Abgleiten in die Sucht zu verhindern
In Rosenheim hält der Sozialausschuss auf Grund der ansteigenden Bevölkerung den Aufbau eines zweiten Standbeins in der Suchberatung für zweifellos notwendig. Der Träger der neu genehmigten Suchtberatungsstelle in Rosenheim soll Jugendliche und junge Erwachsene, die durch das bestehende Beratungsangebot nicht erreicht werden, frühzeitig ansprechen und so in ein Hilfesystem integrieren. Das Angebot ist neu in der Versorgungslandschaft und eher präventiv ausgerichtet. Träger der Fachambulanz ist der Verein Neon Prävention Prävention.
„Es freut mich, dass wir in Rosenheim die Präventionsarbeit deutlich verbessern können. Wir müssen junge Menschen frühzeitig über riskanten Alkohol- und Drogenmissbrauchs aufklären, um ein Abrutschen in die Sucht zu verhindern“, sagte Bezirkstagspräsident Josef Mederer. Geplant ist, dass das Angebot ab 2012 mit einer Stelle für Fachpersonal an den Start geht und im Jahr 2013 bei Bedarf weiter aufgestockt wird.
Quelle: Pressemeldung Bezirk Oberbayern
